Laguna Verde und dritte Ayahuasca Zeremonie
02.05.2024
Heute Morgen hat unser Tag wieder sehr entspannt angefangen, mit einem (wieder einmal) sehr leckeren Frühstück.
Dann um circa 11:00 Uhr haben wir uns auf den Weg zur „Laguna Verde” gemacht, um mitten im Dschungel ein bisschen zu baden bzw. zu schwimmen und etwas später ein leckeres Mittagessen zu genießen.
Es war wirklich ein sehr schön angelegter (kleiner) See.
Er hatte ungefähr 100 Meter Durchmesser mit schön angelegten Hüttchen und Blumen.
Nebenan war sogar noch ein super schön angelegter Früchte- und Kräutergarten.
Nachdem der Besitzer gemerkt hatte, dass ich davon sehr angetan war, hat er mir und meinem Papa noch eine kleine Führung durch seinen Garten gegeben.
Er hat uns viel erklärt und uns einiges zum Probieren gegeben.
Unter anderem hat er erwähnt, dass er zwischen 25 und 30 verschiedene Früchte und Kräuter in seinem Garten hat, was mich sehr überrascht und fasziniert hat.
Wir haben uns nach der Führung natürlich sehr herzlich dafür bedankt, dass er sich die Zeit für uns genommen hat.
Nachdem wir uns alle sattgegessen hatten und ein bisschen geschwommen sind, haben wir uns langsam wieder auf den Rückweg gemacht.
Wir waren gerade auf ungefähr halber Strecke, als es plötzlich einen großen Rumpler gemacht hat.
Die linke vordere Nase des Autos ist in den Boden eingestochen, und der linke Vorderreifen ist neben uns hergehüpft.
Der Reifen hatte so viel Schwung, dass er mehrmals bis fast auf Dachhöhe des Autos auf und ab gehüpft ist, bis wir zum Stehen gekommen waren.
Als wir den Schaden begutachtet haben, wurde schnell klar, dass sich durch das Vibrieren der Fahrt fast gleichzeitig alle fünf Muttern am Reifen gelöst hatten und abgefallen sind.
Nachdem wir uns alle auf die Suche nach den Muttern gemacht haben, konnten wir nach einer Weile vier von fünf Muttern wiederfinden, was mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht hat.
Großartig den Schaden begutachtet hat niemand.
Man hat einfach den Sand aus allen möglichen Ecken herausgeklopft, um das Rad wieder gangbar zu machen.
Nachdem man die Gewinde mit den Muttern „nachgeschnitten” hat, damit die Muttern wieder draufgehen, hat man den Reifen wieder angeschraubt.
Der Reifen hatte sogar schon einen großen Schnitt im Mantel, sodass ich mir zu 99 % sicher war, dass der Reifen selbst nicht mehr ganz bleibt, bis wir am Ziel ankommen.
Die Karosserie wurde so weit verbogen bzw. aufgebogen, dass das Rad nicht mehr daran kratzte und wieder frei lief.
Dann ging es nach circa 30 Minuten wieder weiter.
Überraschenderweise kamen wir dann sogar ohne weitere Panne wieder zurück ans Retreat-Center, wo wir dann noch ein paar Stunden zur Entspannung hatten, bevor es dann am Abend mit der dritten Ayahuasca-Zeremonie weiterging.
Wir haben uns wieder um 20:30 Uhr in der Maloka zusammengefunden und die Zeremonie begonnen.
Nachdem ich meinen vollen Becher getrunken hatte, habe ich es mir wieder bequem gemacht und mich auf das womöglich Kommende vorbereitet.
Bevor ich weiter ins Detail gehe, muss ich sagen, dass es mich immer wieder überrascht, wie viel einem eine gute Nacht mit Ayahuasca helfen und weiterbringen kann.
Wie viel man auch über sich selbst lernen kann.
Nun gut, ich werde es so gut wie möglich versuchen aufzuschreiben, auch wenn das fast unmöglich erscheint, da es sich so real angefühlt hat.
Als Niño die Flasche Ayahuasca geöffnet hat, hat das Ayahuasca so gegärt, dass es in einen größeren Behälter umgeschüttet werden musste.
Es hatte den Anschein, als Niño es sich angeschaut hat, als wäre es schlecht geworden.
Aber nach einer kurzen Zeit hat er sich dazu entschieden, das Ayahuasca zu verwenden und auszugeben.
Nachdem wir also dann alle das Ayahuasca getrunken hatten, ist bei mir für einige Zeit wieder gar nichts passiert.
Ich hatte die Hoffnung auf eine Begegnung mit Ayahuasca in diesem Retreat fast aufgegeben.
Hinzu kam, dass mich in dieser Nacht am Anfang das Bellen von Niños Hund Montesuma sehr gestört hat.
Ich weiß aber nicht genau, warum.
Für die nächsten 1,5 Stunden ungefähr ist fast gar nichts passiert.
Als Niño dann gefragt hat, ob noch jemand ein bisschen Ayahuasca haben möchte, bin ich gerne aufgestanden, um noch etwas Ayahuasca zu bekommen.
Als ich es mir danach wieder auf meiner Matte bequem gemacht hatte und nach einer Weile zwar mehr zu spüren war, aber trotzdem nicht viel passiert ist, habe ich Ayahuasca gebeten, wenn sich bei mir schon nichts tut, dass sie dann wenigstens meinem Papa helfen soll, damit er wieder gesund wird.
Dann wäre es für mich zwar schade, aber akzeptabel, wenn ich dieses Mal keine bezaubernde Erfahrung mit Ayahuasca und Pacha Mama mache.
Kaum gedacht und innerlich ausgesprochen, hat das Ayahuasca mich ganz sanft in ihre Welt mitgenommen.
Zuerst habe ich viele Muster und Linien gesehen, bis ich letzten Endes bemerkt habe, dass ich umgeben war von vielen Waldtieren.
Nach und nach kamen immer mehr (auch andere Tiere) dazu, und sie haben sich um mich versammelt.
Es machte fast den Eindruck, als versammelten sie sich unter mir und um mich herum, um von mir beschützt zu werden und geführt zu werden.
Ich hatte fast das Gefühl, dass mein lang ersehnter Traum, mit Tieren reden zu können, in Erfüllung gegangen ist.
Mein ganzes Leben schon habe ich jedes noch so kleine Lebewesen oder Lebensform sehr geschätzt und mit Respekt behandelt.
Das ist auch Pacha Mama nicht entgangen, und sie hat mir die Führungs- bzw. Leadership-Rolle aller Tiere und Lebewesen anvertraut, was eine sehr große Verantwortung ist.
Es hat sich zeitweise ein bisschen angefühlt, als wäre ich Noah mit der Arche und versammle und beschütze alle Tiere und Lebewesen, die von Pacha Mama das Leben geschenkt bekommen haben.
Alle Tiere sind glücklich und tanzend um mich herum gewesen, um mich und meine Liebe zu allen Tieren und Lebensformen zu feiern, zu ehren und mich zu ihrem Führer zu krönen.
Pacha Mama und Ayahuasca waren die ganze Nacht über bei mir.
Auch sie haben mich als eine Art Beschützer anerkannt und wertgeschätzt.
Für mich hat es sich so angefühlt, als würde man vom Papst oder von Gott persönlich anerkannt und wertgeschätzt werden.
Dann ist mir nach und nach bewusst geworden, warum ich immer vergeblich nach einer Art Rollenmodell oder Vorbild suche, was einen guten Führer bzw. Leader ausmacht.
Der Grund, warum ich kein Vorbild bzw. Beispiel für eine gute Führung mehr finde, ist einfach der, dass ich selbst in den vergangenen Jahren zu einem guten Leader herangewachsen bin.
Ich bin der Captain von meinem Schiff, der König in meinem Königreich, und ich bestimme, wer Zutritt auf mein Schiff und in mein Reich bekommt und wer nicht.
Ich bin stark und weise genug, habe klare und verständliche Werte (Ehrlichkeit, Respekt, Loyalität und Freundlichkeit) und weiß, wie das Leben funktioniert, um gute Entscheidungen für alle meine „Gefolgsleute” bzw. „Followers”, egal welcher Lebensart bzw. Form, zu treffen.
Es ist auch okay, diejenigen aus meinem Reich und meinem Leben zu verbannen, welche andere Werte und Ziele haben als ich und sich nicht an meine Regeln und Werte halten.
Das ist in Ordnung, andere Überzeugungen zu haben, und ich akzeptiere und respektiere jeden, der etwas anderes aus seinem Leben machen will.
Aber diese Menschen brauche ich nicht um mich herum zu haben bzw. zu versammeln.
Ich habe eine große Verantwortung als Führer bzw. Leader und muss dafür sorgen, dass es allen in meinem Reich und auf meinem Schiff gut geht.
Und man kann sich auch nicht immer um jeden Einzelnen kümmern, wenn es um das große Ganze geht.
Manche fallen immer durchs Raster für das Wohl aller anderen.
Diese Bürde bzw. Entscheidung, wie hart sie auch sein mag, liegt in meiner Hand und keiner anderen.
So wie sie jeder für sich selbst treffen muss.
Und ich werde Pacha Mama, das Leben und Ayahuasca für den Rest meines Lebens ehren, schätzen und beschützen.
Ich musste auch für einen kurzen Moment an meine letzte Beziehung denken, da ich, auch wenn ich es besser wissen sollte, immer wieder darüber nachdenke, ob es irgendwann vielleicht wieder einen Weg zusammen für uns gibt.
Ayahuasca hat mir zwei Wege gezeigt.
Nach rechts wäre der Weg zurück zu meiner Ex-Freundin gewesen, und nach links ist der Weg nach vorne gewesen.
Der rechte Weg war am Verrotten und Zerfallen, von Maden und Würmern zerfressen, dunkel und alt, überhaupt nicht mehr einladend.
Während der linke Weg ein fröhlicher, farbenfroher und erfolgreicher Weg mit Zukunft war, auf dem es Richtung Glück und Zufriedenheit geht.
Was auch immer das zu bedeuten hat.
Als ich diese beiden Wege so deutlich vor mir gesehen habe, war die Entscheidung sehr eindeutig, dass ich auf dem linken Weg weitergehe und nicht auf dem rechten zurückgehen werde.
Das hatte sich dann auch sehr schnell erledigt und von meiner Seite abgehakt, so leid es mir für meine Ex-Freundin auch tut.
Jeder hat sein eigenes Leben und ist für seine oder ihre Entscheidungen selbst verantwortlich.
Meine Standards und Erwartungen sind im Vergleich zu anderen sehr hoch und vielleicht ein bisschen verrückt und überheblich.
Ich bin nicht bereit, ohne Weiteres Kompromisse zu machen, wenn ich selbst nicht dahinter bzw. davor stehen kann.
Ich werde meine Überzeugungen nicht mehr ohne ernsten und sinnvollen Grund über den „Haufen” schmeißen.
Genauso werde ich meine Meinung ehrlich und ohne grundlos beleidigend zu werden unterbreiten und teilen.
Auch wenn es für den ein oder anderen nicht ganz schön und komfortabel wird, meine Meinung zu hören.
Einigen wird es sicher auch guttun, etwas wachgerüttelt zu werden.
Während der gesamten Zeremonie musste bzw. wollte ich mich immer und immer wieder bei Ayahuasca und Pacha Mama für alles bedanken, was sie mir alles zeigt.
Wie faszinierend, einzigartig und wundervoll das Leben ist.
Wie dankbar wir sein sollten, dass wir das Leben geschenkt bekommen haben und die Wunder der Welt erleben und beobachten können.
Über die ganze Zeremonie haben mich Pacha Mama und Ayahuasca tanzend und lächelnd mit zwei Bechern in der Hand versucht zu überreden, in der nächsten Zeremonie mindestens zwei volle Becher Ayahuasca zu trinken.
Während sie mir versichert haben, dass sie auf mich aufpassen würden.
Ebenfalls habe ich meine engsten Freunde gesehen (um mich herum) und habe festgestellt, wie sehr ich sie schätze und froh bin, sie in meinem Leben zu haben.
Natürlich wusste ich das schon immer, aber dies wurde mir wieder richtig bewusst, als Ayahuasca sie mir vor Augen geführt hat.
Und für alle von ihnen würde ich durchs Feuer laufen und mein Leben riskieren.
Ebenfalls musste ich eine Weile über meinen Arbeitgeber und meinen Chef denken.
Auch da wurde mir bewusst, dass mein Chef der Captain auf seinem Boot und der König in seinem Königreich ist.
Er tut ebenfalls sein Bestmöglichstes, um seine Gefolgsleute in eine glückliche, rosige und erfolgreiche Zukunft zu führen.
Da ich aber eben auch der Captain auf meinem eigenen Schiff und der König in meinem eigenen Reich bin und mich um meine Gefolgsleute kümmern muss, werde ich ihm folgen, bis die Interessen und Ziele von uns beiden zu weit auseinandergehen.
Sodass ich den Weg, auf dem er sich befindet, verlassen muss.
Ich hoffe aber, dass das noch eine Weile nicht der Fall ist, da ich meinen Chef sehr respektiere und schätze.
Aber wie gesagt, ich muss mich um meine Prinzipien und Werte kümmern und für diese auch einstehen.
Die Zeremonie hat sich grundsätzlich sehr stark um mich gedreht und meine Fähigkeiten als Leader, sodass ich mir immer wieder sehr egoistisch und eingebildet vorgekommen bin.
Was aber doch wiederum okay ist, da ich diese Zeremonien nicht für andere mache, sondern für mich und nur für mich.
Ich muss bzw. möchte an mir selbst arbeiten.
Ah ja, Ayahuasca hilft mir dabei, mich selbst zu finden, zu akzeptieren, wer ich bin, und glücklich damit zu sein.
Die Natur und die Tiere haben mich durchgängig über die ganze Zeremonie begleitet und mir immer wieder versichert, dass ich stark und weise genug bin, ein guter Führer bzw. Leader zu sein.
Ich kann mir sämtliche Sorgen, Ängste und Bürden auf mich nehmen und trotzdem gerade durch das Leben gehen.
Pacha Mama und Ayahuasca werden immer an meiner Seite sein und ein Auge auf mich haben.
Ich werde sie für immer ehren und wertschätzen.
Dementsprechend werde ich mich an die Regeln der Natur halten und mein Leben dementsprechend angepasst leben.
Man muss ganz besonders die kleinen Dinge im Leben schätzen und bewundern.
Die Dinge, die zumindest von den meisten Menschen nicht wahrgenommen werden oder nicht für wichtig anerkannt werden.
Während der gesamten Zeremonie musste ich nicht aufs Klo und musste mich nicht übergeben, was eigentlich gar nicht typisch ist.
Aber in dieser Nacht war ich der König in meinem Reich, und ich habe bestimmt, wann aufs Klo gegangen oder sich übergeben wird.
Und mein „Machtwort” war, dass heute gar nicht aufs Klo gegangen wird.
Ich wollte Pacha Mama und Ayahuasca so lange wie nur irgendwie möglich in mir behalten, da die Zeit sehr kostbar mit ihnen ist.
Als dann nach und nach die Zeremonie zu einem Ende kam und sie mit dem abschließenden Ritual geschlossen wurde, war ich noch immer in Begleitung von Pacha Mama und Ayahuasca.
Das Reden direkt nach der Zeremonie fällt mir immer recht schwer, ganz besonders nach so einer bedeutenden Nacht.
Ich bevorzuge es, einfach zu schweigen und für mich zu genießen, solange Pacha Mama und Ayahuasca noch bei mir sind.
Nachdem wir dann unser Kissen und unsere Decke sowie unsere anderen Sachen zusammengepackt haben, sind wir vorsichtig den Berg hinuntergestolpert.
Man fühlt sich danach und während der Zeremonie immer ein bisschen schwindelig und hat recht weiche Knie bzw. Beine.
Als wir dann wieder im Gemeinschaftsbereich waren, habe ich mich am Eingang an einen Pfosten gelehnt und nach draußen geschaut.
Dort war jede Nacht eine große Ameisenstraße, welche ich gerne beobachtet habe, ganz besonders in dieser Nacht.
Lange habe ich die fleißigen Ameisen beobachtet, wie jede Einzelne von ihnen ihr Leben damit verbringt, jede Nacht Nahrung in den Ameisenbau zu bringen, um das Überleben aller zu sichern.
Ich habe immer darauf geachtet, auf keine dieser fleißigen Ameisen zu stehen.
Jedoch haben andere gar nicht darauf geachtet und Ameisen einfach unter ihren Schuhen zerdrückt.
Dann ist mir in den Sinn gekommen, dass auch Bienen ihr ganzes Leben arbeiten, ganz fleißig, jeden Tag, und am Ende ihres Lebens gerade mal einen kleinen Teelöffel Honig vorzuweisen haben.
Und wir essen Honig löffelweise, ohne uns darüber Gedanken zu machen.
Noch andere töten Bienen einfach ohne Grund und ohne sich über die Konsequenzen Gedanken zu machen.
Ich schätze jedes noch so kleine Leben und gehe mit einem klaren Bewusstsein dafür durch das Leben.
Ebenfalls habe ich sehr lange noch das Gemälde an unserer Hütte angeschaut, das mit dem schwarzen und gelben Jaguar darauf.
Links daneben Pilze und rechts daneben Pflanzen mit einem Kolibri.
Ich habe sofort eine bekannte Energie vom schwarzen Jaguar wahrgenommen, als ich ihm in die Augen geschaut habe.
Ich hatte den schwarzen Jaguar vor fünf Jahren schon in einer Zeremonie gesehen, welche von Pacha Mama verkörpert wurde.
Mit dem Gemälde bzw. mit den Jaguaren habe ich auch noch eine ganze Weile in Gedanken gesprochen und mich immer wieder für die einzigartige Erfahrung und das Wunder des Lebens bedankt.
Nachdem ich dann meinen Papa ins Bett gebracht habe und die anderen auch im Bett waren, habe ich das Licht ausgemacht und bin noch im Dunkeln unter dem Vordach unserer Hütte gesessen.
Ich habe die Natur, die Sterne und einfach alles um mich herum beobachtet und bewundert.
Ich konnte die Energie um mich herum spüren und wahrnehmen.
Die Pflanzen, die Tiere und die Geister.
Was auch sehr interessant war, war, dass ich von dem Zeitpunkt an, wo die Wirkung eingesetzt hat, wie auch schon vor fünf Jahren, ganz extrem meine Finger in alle erdenkbaren Richtungen bewegt, geknickt und verrenkt habe.
Ich habe fast schon vergessen, dass man Finger so verrenken kann.
Nach ein paar weiteren Stunden Bewunderung der Natur wurde ich dann doch ziemlich müde und bin schließlich auch ins Bett gegangen.
Das war wieder mal eine ganz besondere Nacht, welche mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Vielen Dank an Pacha Mama, Ayahuasca, Niño und seine Brüder.
03.05.2024
Nach dieser unglaublichen Nacht gestern habe ich heute den halben Tag damit verbracht, das Erlebte aufzuschreiben.
Heute sind auch die restlichen Teilnehmer, die ein paar Tage hier waren, gegangen.
Nach der Verabschiedung waren wir wieder alleine.
Jetzt sind es nur noch mein Papa und ich, mit Niño und seinen beiden Brüdern natürlich.
Den Rest des Tages haben wir wieder entspannt und die Natur bewundert.
Nach einer guten, erfolgreichen Zeremonie schaut man ganz anders auf die Natur und die Umgebung.
Am Nachmittag bis in die Nacht hat noch ein Feuer in der Feuerstelle gebrannt, was wir natürlich auch sehr genossen haben, bis wir schließlich ins Bett gegangen sind.
Jeden Tag gab es auch einen Mukura-Masterplants-Mojito de la selva, schmeckt rettichartig.




